{"id":2238,"date":"2026-01-15T17:29:23","date_gmt":"2026-01-15T17:29:23","guid":{"rendered":"https:\/\/buecher-books-libros.com\/?p=2238"},"modified":"2026-01-15T17:29:25","modified_gmt":"2026-01-15T17:29:25","slug":"kai-meyer-die-buecher-der-junge-und-die-nacht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/buecher-books-libros.com\/es\/m\/kai-meyer-die-buecher-der-junge-und-die-nacht\/","title":{"rendered":"Kai Meyer: Die B\u00fccher, der Junge und die Nacht"},"content":{"rendered":"<h2 class=\"wp-block-heading\">Ein pageturner aus Leipzig!<\/h2>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"674\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/buecher-books-libros.com\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_5420-674x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2239\" style=\"width:851px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/buecher-books-libros.com\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_5420-674x1024.jpeg 674w, https:\/\/buecher-books-libros.com\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_5420-197x300.jpeg 197w, https:\/\/buecher-books-libros.com\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_5420-768x1167.jpeg 768w, https:\/\/buecher-books-libros.com\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_5420-1010x1536.jpeg 1010w, https:\/\/buecher-books-libros.com\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_5420-1347x2048.jpeg 1347w, https:\/\/buecher-books-libros.com\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_5420-8x12.jpeg 8w, https:\/\/buecher-books-libros.com\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_5420-scaled.jpeg 1684w\" sizes=\"(max-width: 674px) 100vw, 674px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Wie so oft bei Meyer geht es um B\u00fccher, B\u00fccher, B\u00fccher\u2026..Dieses Mal in einer spannenden Geschichte aus dem im Inferno des 2. Weltkriegs untergegangenen Graphischen Viertel in Leipzig.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Geschichte spielt in den Jahren 1933\/34, 1943 und 1971.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie beginnt 1943 mit der Befreiung des zehnj\u00e4hrigen Robert aus seiner lebenslangen Gefangenschaft in einem mit B\u00fccher vollgestopften Zimmer. Ein unbekannter, sich Mercurio nennender Maskenmann rettet ihn aus einer der schlimmsten Bombenn\u00e4chte Leipzigs, setzt ihn im darauffolgenden Jahr, das sie immer in kurz vor der Bombardierung stehende St\u00e4dte f\u00fchrt, f\u00fcr seine Zwecke ein, wird aber dennoch f\u00fcr Robert zu einer Art Ersatzvater.<\/p>\n\n\n\n<p>Jacob Steinfeld, Roberts Vater, der nie wu\u00dfte, dass er einen Sohn hatte, treffen wir im Jahre 1933, kurz nach der Machtergreifung Hitlers. Jacob, ein ber\u00fchmter Buchbinder und kleiner Buchh\u00e4ndler, ger\u00e4t zusammen mit seinem russischen, j\u00fcdischen Freund Grigori nicht nur in Probleme mit seinem gro\u00dfindustriellen Nachbarn Pallandt, der ihn aus seiner Buchhandlung Montecristo vertreiben will, sondern auch mit den Schl\u00e4gertrupps der NAZI-SA.<\/p>\n\n\n\n<p>Juliane, die j\u00fcngste Tochter Pallandts, wendet sich an Jacob, um ein von ihr geschriebenes Buch, das \u201eAlphabet des Schlafs\u201c, binden zu lassen, das sie geschrieben hat, um sich von ihrer mehr als eigenartigen Familie zu befreien. Ihre Schwester Mena l\u00e4uft eher neben der Spur, da sie sehr jung den psychodelischen Experimenten ihrer esoterischen Mutter, einer engen Freundin Himmlers, ausgesetzt wurde. Ihr Bruder Maximilian, ohne eigene \u00dcberzeugungen oder Charakter, biedert sich den Nazis an.<\/p>\n\n\n\n<p>Jacob will zun\u00e4chst mit niemandem aus der Pallandt-Familie etwas zu tun haben, Juli und er kommen sich jedoch n\u00e4her, kurz drauf verschwindet Juli spurlos. Jacob kann allerdings ihr Buch retten und bindet es.<\/p>\n\n\n\n<p>Jacob \u00fcbersteht diese NAZI-Jahre als aufrechter Anti-Nazi, stirbt aber in der gleichen Nacht in den Tr\u00fcmmern seiner zerbombten Buchhandlung, in der sein ihm unbekannter Sohn aus seinem Gef\u00e4ngnis befreit wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Maximilian wird 1971 Alleinerbe seines verhassten Vaters und beauftragt Marie, eine Freundin Roberts, mit dem Verkauf der immensen Bibliothek. Dabei entdeckt Marie mehrere Hundert der ber\u00fchmten Steinfeld &#8211; Buchbindungen. Erstaunlicherweise stammen viele aber aus der Zeit nach Jacobs Tod.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun beginnt die Suche der beiden nach den Hintergr\u00fcnden.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Suche f\u00fchrt sie in die deutsche Nazi-Vergangenheit, aber auch in die DDR-Gegenwart des Jahres 1971 und quer durch den europ\u00e4ischen Kontinent. Vor allem aber f\u00fchrt sie Robert in seine ihm bis dahin unbekannte eigene Vergangenheit und Herkunft. Seine Geburt in einem der \u201eLebensborn\u201c-Heime der Nazis, sein Aufwachsen bei einer Pflegemutter sind dabei nur einige der zun\u00e4chst verst\u00f6renden Entdeckungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Julias Buch, aber auch das von Vielen mit allen Mitteln gesuchte Buch \u201eK\u00f6nig im Exil oder die Verfemung des Junkers Voland\u201c werden zum Dreh-und Angelpunkt des Geschehens.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch wenn man recht schnell vermutet, wer die Mutter von Robert war, es bleiben noch gen\u00fcgend Volten und Spannungsmomente.<\/p>\n\n\n\n<p>Schritt f\u00fcr Schritt entwirren Robert und Marie eine ebenso komplexe wie phantastische Geschichte von Freundschaft, Liebe, Haltung in schwierigen Zeiten, Auss\u00f6hnung mit der jeweiligen Lebensgeschichte, einer grenzenlosen B\u00fccherleidenschaft, aber auch von Verlorenheit, Einsamkeit, Verbohrtheit, Verrat, Mord und Fanatismus.<\/p>\n\n\n\n<p>Man hat \u00fcber lange Strecken des Buches den Eindruck, dass alle Handelnden nie so ganz verschwinden, sondern urpl\u00f6tzlich wieder auftauchen. Der Roman ist auch eine Geschichte sich immer wieder kreuzender Lebensl\u00e4ufe. Dabei kommt vermeintlichen Nebenfiguren ganz pl\u00f6tzlich eine besondere, ber\u00fchrende Rolle zu. Dies gilt beispielsweise f\u00fcr Rosalie, Tochter eines gewaltt\u00e4tigen Polizisten und sp\u00e4teren SA-Schergen, der sie misshandelt hatte und dem Jacob daraufhin die Nase brach, was ihm mehrere Monate Gef\u00e4ngnis einbrachte. Nachdem ihr Vater ums Leben kommt, wie, soll nicht verraten werden, zieht Jacob Steinfeld sie auf. Rosalie trifft Robert 1971 in Leipzig. Von ihr erf\u00e4hrt er aus erster Hand mehr, und vor allem viel Positives \u00fcber seinen nie gekannten Vater.<\/p>\n\n\n\n<p>Nur Juli scheint keine Spuren hinterlassen zu haben. Aber auch sie taucht zum Schluss an absolut unerwarteter Stelle wieder auf und findet zur Ruhe.<\/p>\n\n\n\n<p>Gekonnt verkn\u00fcpft Meyer die drei Zeitebenen und thematisiert nicht nur die Nazizeit, sondern auch die deutsche Teilung und die horrenden Seiten des \u00dcberwachungsstaats DDR sowie die 70er Jahre der Bundesrepublik.<\/p>\n\n\n\n<p>Meyer vermischt historische Begebenheiten mit Fiktion und phantastischen Einsprengseln, die die Geschichte als solche aber dennoch nie als v\u00f6llig unglaubw\u00fcrdig erscheinen lassen. Nicht zuletzt wird aus zum Teil sehr detaillierten Schilderungen das ber\u00fchmte Graphische Viertel der Buch-Stadt Leipzig aus den historischen Tr\u00fcmmern vor dem geistige Auge wieder lebendig und man ahnt, was damit f\u00fcr immer verlorengegangen ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin regelm\u00e4\u00dfig und sehr gerne in Leipzig, aber nach diesem Buch, das auch Anregungen zu neuen Stadterkundungen gibt wie dem ehemaligen Johannisfriedhof u.v.a m., werde ich k\u00fcnftig nicht mehr durch die Altstadt, das ehemalige Graphische Viertel und die Grimmaische Stra\u00dfe gehen, ohne an Jacob, Juli und ihr verstecktes Dachgescho\u00dfzimmer, Grigori und Robert denken zu k\u00f6nnen. Mehr kann man, von der Spannung vom Lesen selbst abgesehen, von einem Buch nicht erwarten.<\/p>\n\n\n\n<p>Das \u201eAntiquariat am alten Friedhof\u201c&nbsp;&nbsp;und \u201eDas Haus der der B\u00fccher und Schatten\u201c aus der Reihe \u201eDie Geheimnisse des Graphischen Viertels\u201c stehen als n\u00e4chstes auf der Liste\u2026 aber erst als Taschenbuchausgaben\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Einen Satz von bleibender Bedeutung habe ich mir besonders unterstrichen: Mercurio, auf die Frage Roberts, warum sich Menschen all das Entsetzliche antun: \u201eWeil die Menschen nicht genug B\u00fccher lesen. Erst wenn sie wirklich verstehen, wie es sich anf\u00fchlt, ein anderer zu sein, werden sie aufh\u00f6ren, sich gegenseitig Schlimmes anzutun.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>INSTAGRAM<\/p>\n\n\n\n<p>Ein pageturner aus Leipzig!<\/p>\n\n\n\n<p>Wie so oft bei Meyer geht es um B\u00fccher, B\u00fccher, B\u00fccher\u2026..Dieses Mal in einer spannende Geschichte aus dem im Inferno des 2. Weltkriegs untergegangenen Graphischen Viertels in Leipzig.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Geschichte spielt in den Jahren 1933\/34, 1943 und 1971.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie beginnt 1943 mit der Befreiung des zehnj\u00e4hrigen Robert aus seiner lebenslangen Gefangenschaft in einem mit B\u00fccher vollgestopften Zimmer. Ein unbekannter Maskenmann rettet ihn aus einer der schlimmsten Bombenn\u00e4chte Leipzigs und wird f\u00fcr Robert zu einer Art Ersatzvater.<\/p>\n\n\n\n<p>Roberts Vater, Jacob Steinfeld, wei\u00df nicht, dass er einen Sohn hat. Zusammen mit seinem russisch-j\u00fcdischen Freund Grigori wei\u00df er sich gegen die SA-Schergen zur Wehr zu setzen, kommt aber in der gleichen Bombennacht, in der sein Sohn befreit wird, in den Tr\u00fcmmern seiner Buchhandlung Montecristo ums Leben.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine meist nicht gute, aber zentrale Rolle spielen mehrere Mitglieder Nachbarsfamilie Pallandt und zwei B\u00fccher, die von Vielen besessen gesucht werden.<\/p>\n\n\n\n<p>1971 beginnen sich die Lebenskreise zu schlie\u00dfen. Roberts Freundin Marie wird mit der Aufl\u00f6sung der immensen Pallandt-Bibliothek beauftragt und entdeckt darin von Roberts Vater, Jacob Steinfeld, gebundene B\u00fccher, unerkl\u00e4rlicherweise aber auch aus der Zeit nach dessen Tod.<\/p>\n\n\n\n<p>Schritt f\u00fcr Schritt entwirren Robert und Marie sie eine ebenso komplexe wie phantastische Geschichte von Freundschaft, Liebe, Haltung in schwierigen Zeiten, Auss\u00f6hnung mit der jeweiligen Lebensgeschichte, einer grenzenlosen B\u00fccherleidenschaft, aber auch von Verlorenheit, Einsamkeit, Verbohrtheit, Verrat, Mord und Fanatismus.<\/p>\n\n\n\n<p>Gekonnt verkn\u00fcpft Meyer die drei Zeitebenen und thematisiert nicht nur in die Nazizeit, sondern auch die deutsche Teilung und die horrenden Seiten des \u00dcberwachungsstaats DDR sowie die 70er Jahre der Bundesrepublik.<\/p>\n\n\n\n<p>Meyer vermischt historische Begebenheiten mit Fiktion und phantastischen Einsprengseln, die die Geschichte als solche aber dennoch nie als v\u00f6llig unglaubw\u00fcrdig erscheinen lassen. Nicht zuletzt wird aus zum Teil sehr detaillierten Schilderungen das ber\u00fchmte Graphische Viertel der Buch-Stadt Leipzig aus den historischen Tr\u00fcmmern vor dem geistige Auge wieder lebendig und man ahnt, was damit verlorengegangen ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin regelm\u00e4\u00dfig und sehr gerne in Leipzig, aber nach diesem Buch, das auch Anregungen zu neuen Stadterkundungen gibt wie dem ehemaligen Johannisfriedhof u.v.a m., werde ich k\u00fcnftig nicht mehr durch die Altstadt, das ehemalige Graphische Viertel und die Grimmaische Stra\u00dfe gehen, ohne an Jacob, Juli und ihr verstecktes Dachgescho\u00dfzimmer, Grigori und Robert denken zu k\u00f6nnen. Mehr kann man, von der Spannung vom Lesen selbst abgesehen, von einem Buch nicht erwarten.<\/p>\n\n\n\n<p>Einen Satz von bleibender Bedeutung habe ich mir besonders unterstrichen: Mercurio, der Maskenmann, auf die Frage Roberts, warum sich Menschen all das Entsetzliche antun: \u201eWeil die Menschen nicht genug B\u00fccher lesen. 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Vor allem aber f\u00fchrt sie Robert in seine ihm bis dahin unbekannte eigene Vergangenheit und Herkunft. Seine Geburt in einem der \u201eLebensborn\u201c-Heime der Nazis, sein Aufwachsen bei einer Pflegemutter sind dabei nur einige der zun\u00e4chst verst\u00f6renden Entdeckungen. Julias Buch, aber auch das von Vielen mit allen Mitteln gesuchte Buch \u201eK\u00f6nig im Exil oder die Verfemung des Junkers Voland\u201c werden zum Dreh-und Angelpunkt des Geschehens. Auch wenn man recht schnell vermutet, wer die Mutter von Robert war, es bleiben noch gen\u00fcgend Volten und Spannungsmomente. Schritt f\u00fcr Schritt entwirren Robert und Marie eine ebenso komplexe wie phantastische Geschichte von Freundschaft, Liebe, Haltung in schwierigen Zeiten, Auss\u00f6hnung mit der jeweiligen Lebensgeschichte, einer grenzenlosen B\u00fccherleidenschaft, aber auch von Verlorenheit, Einsamkeit, Verbohrtheit, Verrat, Mord und Fanatismus. 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Gekonnt verkn\u00fcpft Meyer die drei Zeitebenen und thematisiert nicht nur die Nazizeit, sondern auch die deutsche Teilung und die horrenden Seiten des \u00dcberwachungsstaats DDR sowie die 70er Jahre der Bundesrepublik. Meyer vermischt historische Begebenheiten mit Fiktion und phantastischen Einsprengseln, die die Geschichte als solche aber dennoch nie als v\u00f6llig unglaubw\u00fcrdig erscheinen lassen. Nicht zuletzt wird aus zum Teil sehr detaillierten Schilderungen das ber\u00fchmte Graphische Viertel der Buch-Stadt Leipzig aus den historischen Tr\u00fcmmern vor dem geistige Auge wieder lebendig und man ahnt, was damit f\u00fcr immer verlorengegangen ist. Ich bin regelm\u00e4\u00dfig und sehr gerne in Leipzig, aber nach diesem Buch, das auch Anregungen zu neuen Stadterkundungen gibt wie dem ehemaligen Johannisfriedhof u.v.a m., werde ich k\u00fcnftig nicht mehr durch die Altstadt, das ehemalige Graphische Viertel und die Grimmaische Stra\u00dfe gehen, ohne an Jacob, Juli und ihr verstecktes Dachgescho\u00dfzimmer, Grigori und Robert denken zu k\u00f6nnen. Mehr kann man, von der Spannung vom Lesen selbst abgesehen, von einem Buch nicht erwarten. Das \u201eAntiquariat am alten Friedhof\u201c&nbsp;&nbsp;und \u201eDas Haus der der B\u00fccher und Schatten\u201c aus der Reihe \u201eDie Geheimnisse des Graphischen Viertels\u201c stehen als n\u00e4chstes auf der Liste\u2026 aber erst als Taschenbuchausgaben\u2026 Einen Satz von bleibender Bedeutung habe ich mir besonders unterstrichen: Mercurio, auf die Frage Roberts, warum sich Menschen all das Entsetzliche antun: \u201eWeil die Menschen nicht genug B\u00fccher lesen. 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