{"id":2146,"date":"2025-09-21T08:10:22","date_gmt":"2025-09-21T08:10:22","guid":{"rendered":"https:\/\/buecher-books-libros.com\/?p=2146"},"modified":"2025-09-21T08:12:40","modified_gmt":"2025-09-21T08:12:40","slug":"jose-dalisay-last-call-manila-soledads-sister-la-hermana-de-soledad","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/buecher-books-libros.com\/es\/d\/jose-dalisay-last-call-manila-soledads-sister-la-hermana-de-soledad\/","title":{"rendered":"Jos\u00e9 Dalisay: Last Call Manila \/ Soledad\u00b4s Sister \/ La Hermana de Soledad"},"content":{"rendered":"<h2 class=\"wp-block-heading\">Besprechung auf Deutsch-Review also in English-Rese\u00f1a tambi\u00e9n en espa\u00f1ol!!<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/buecher-books-libros.com\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_2111-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2147\" srcset=\"https:\/\/buecher-books-libros.com\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_2111-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/buecher-books-libros.com\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_2111-225x300.jpeg 225w, https:\/\/buecher-books-libros.com\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_2111-1152x1536.jpeg 1152w, https:\/\/buecher-books-libros.com\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_2111-1536x2048.jpeg 1536w, https:\/\/buecher-books-libros.com\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_2111-9x12.jpeg 9w, https:\/\/buecher-books-libros.com\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_2111-scaled.jpeg 1920w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Die Frage nach dem Exportschlager der Philippinen wird von ihnen selbst h\u00e4ufig beantwortet mit: \u201eUnsere Menschen\u201c! Diese Antwort hat einen realen und dramatischen Hintergrund. Nach Sch\u00e4tzungen arbeiten von den etwa 120 Mio. Filipinos rund 10 Millionen, mehr als die H\u00e4lfte davon Frauen, im Ausland, die Mehrheit dieser \u201eOverseas Filipino Workers\u201c in anderen asiatischen Staaten, in arabischen L\u00e4ndern, den USA und Kanada.<\/p>\n\n\n\n<p>Auslands\u00fcberweisungen sind ein f\u00fcr die Philippinen unverzichtbarer Wirtschaftsfaktor, sie betragen rund 10 % des Bruttoinlandsprodukts (etwa 40 Mrd. US-Dollar). F\u00fcr viele Familien bilden diese Zahlungen ihre unverzichtbare \u00dcberlebensgrundlage.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Preis f\u00fcr die Menschen ist hoch. V\u00e4ter und M\u00fctter sind von ihren Kindern oder Ehepartnern, anderen Familienangeh\u00f6rigen und Freunden getrennt, und das vielfach \u00fcber Jahre hinweg. Die Arbeits- und Lebensbedingungen in einer Vielzahl der aufnehmenden Staaten sind alles andere als menschenw\u00fcrdig, Ausbeutung, um nicht zu sagen eine moderne Form der Sklavenhaltung sind an der Tagesordnung, die Grenze zwischen Arbeitsvermittlung und Menschenhandel sind flie\u00dfend, es gibt viele Reisen ohne Wiederkehr\u2026oder der Wiederkehr in einem Zinksarg.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser f\u00fcr die Philippinen allt\u00e4glichen Realit\u00e4t widmet sich der Roman \u201eLast Call Manila\u201c von Jos\u00e9 \u201eButch\u201c Dalisay.<\/p>\n\n\n\n<p>Aurora V. Cabahug ist eine dieser jungen Frauen, die im Ausland ihr Auskommen suchten. Sie kehrt nach Manila zur\u00fcck &#8211; in einem Zinksarg. Aurora hat jedoch \u201eGl\u00fcck\u201c. Der mit der Suche nach der Familie beauftragte Polizist Walter f\u00e4llt beim Lesen des Namens aus allen Wolken. Aurora Cabahug? Rory,die S\u00e4ngerin? Die hatte er doch am Abend vorher noch bewundert? Und in der Tat, Aurora ist quicklebendig. Walter, heimlich verliebt in die attraktive S\u00e4ngerin, f\u00e4hrt mit ihr die stundenlange Strecke in die Hauptstadt Manila, um den Sarg mit der ihm unbekannten Toten abzuholen und enth\u00fcllt so Kilometer um Kilometer deren Geheimnis.<\/p>\n\n\n\n<p>Aurora und ihre \u00e4ltere Schwester, wie fast alle Filipinos mit spanischem Namen, Soledad (bezeichnenderweise: Einsamkeit), sind \u00dcberlebende einer famili\u00e4ren Katastrophe. Als besonders nah kann man ihr Verh\u00e4ltnis dennoch nicht bezeichnen: \u201eSoli war, um ehrlich zu sein, immer mehr ein Dienstm\u00e4dchen, als eine Schwester f\u00fcr sie gewesen, und es ist schwierig, jemanden zu vermissen, der ebenso ein Fleck auf einer wei\u00dfen Wand h\u00e4tte sein k\u00f6nnen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Soledad war bereits vor Jahren nach Hongkong aufgebrochen und sp\u00e4ter mit einem Kind zur\u00fcckgekommen. Den Kleinen lie\u00df sie sehr bald alleine bei ihrer Schwester Rory, und borgte sich deren Identit\u00e4t, um sich eine berufliche Zukunft in einem arabischen Land aufzubauen. Es bleibt im Dunkeln, was mit Soledad in diesem Land geschehen ist, es interessiert dort auch niemanden. Sofern es sich bei Toten nicht um Mitglieder der k\u00f6niglichen Familien oder andere Einflussreiche handelt, werden sie nach drei Tagen weggebracht: \u201eEinfach so?\u201c &#8211; \u201eEinfach so\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf dem langen Weg nach Manila erf\u00e4hrt man nahezu beil\u00e4ufig Einiges \u00fcber die Philippinen. Sei es \u00fcber die komplexen Strukturen einer tief verwurzelten Korruption, sei es \u00fcber die immense Binnenmigration aufgrund fehlender beruflicher Perspektiven: \u201eMenschen, die eigentlich nie ernsthaft eine Chance hatten, die nur widerwillig akzeptierten, dass jeder Tag, an dem man drei Mahlzeiten im Bauch hatte, ein guter Tag und das alles, was dar\u00fcber hinaus ging, ein Segen war, der bewahrt und verteidigt werden musste vor der st\u00e4ndigen Gefahr, vom Gl\u00fcck verlassen zu werden\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Oder sei es \u00fcber die noch immer existente Links-Guerrilla: \u201eEinige Leute trugen Waffen, die weitaus gr\u00f6\u00dfer waren als seine 38 er Dienstwaffe. Es waren Handlanger und Anh\u00e4nger eines verbissen Glaubens an \u2013 was war es noch mal? \u2013 Gerechtigkeit oder die Zukunft oder irgend so eine Abstraktion, die niemals eine weitere Leiche mit offenem Mund und von Fliegen befallen, irgendwo in einem Graben, rechtfertigt\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Es fehlt auch nicht an realkomischen, die Mentalit\u00e4t der Filipinos widerspiegelnden Szenen, wie die Familie, die zu fr\u00fch zum Abholen eines in einem arabischen Land enthaupteten engen Angeh\u00f6rigen kommt und sich dann bis zum n\u00e4chsten Tag auf einem nahen Volksfest vergn\u00fcgt. Das Leben ist kurz.<\/p>\n\n\n\n<p>Von der gro\u00dfen \u00dcberraschung des Identit\u00e4tstausches abgesehen, gibt es auch andere Volten in diesem Buch, die trotz aller Tragik wegen ihrer Absurdit\u00e4t wieder eher zum Lachen sind. So wird der Wagen mit dem Sarg von einem Kleinkriminellen gestohlen und verschwindet mit diesem im Brackwasser eines der schmutzigsten Fl\u00fcsse Manilas. Ende offen\u2026.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Teufelskreis aber wird weitergef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Rory, die aufgrund ihres \u00dcberlebens bei der famili\u00e4ren Brandkatastrophe immer heimlich \u00fcberzeugt war, f\u00fcr etwas Besonderes im Leben bestimmt zu sein, zieht aus dem Schicksal ihrer Schwester eine nicht erwartete Konsequenz: Sie entschlie\u00dft sich, es besser als diese zu machen und ebenfalls im Ausland ihr Gl\u00fcck zu suchen, f\u00fcr ihren kleinen Neffen Nathan werde sie schon jemanden finden, der sich seiner annimmt.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Pressemeldung \u00fcber j\u00e4hrlich rund 600 in Manila ankommende Tote aus den verschiedenen Einsatzl\u00e4ndern, belastbare offizielle Zahlen gibt es nicht, brachte Dalisay dazu, sich dieses Themas&nbsp;&nbsp;der philippinischen Diaspora anzunehmen. Dieses Buch, Dalisays zweites, ist erstmals 2008 erschienen. Es wird h\u00e4ufig dem Krimi-Genre zugeordnet, Dalisay selbst hatte zu Beginn die Idee, es als eine Art \u201eschwarze Kom\u00f6die\u201c zu schreiben. Das greift jedoch zu kurz. Im Kern handelt es sich vielmehr eine Bestandsaufnahme der sozialen Situation der Philippinen.<\/p>\n\n\n\n<p>In einem Interview mit der mexikanischen Zeitschrift LetrasLibres Ende 2024 schildert Dalisay neben den wirtschaftlichen Gr\u00fcnden dieser Arbeitsmigration auch den kulturellen Kontext. Danach \u201eopfern\u201c sich in vielen Familien ein oder zwei Personen und suchen sich Jobs im Ausland: \u201eZumindest mythologisieren wir sie so. Sie sind M\u00e4rtyrer f\u00fcr das Wohlergehen der Familie\u201c. Und Familie ist f\u00fcr die Filipinos ein sehr hoher Wert, f\u00fcr sie tut man alles!<\/p>\n\n\n\n<p>Das Thema ist, nicht nur in Asien hochaktuell und bringt uns diese komplexe Thematik in einer n\u00fcchternen, manchmal aber auch sehr poetischen Sprache nahe. Das Buch thematisiert in Europa weitgehend unbekannte Aspekte und bringt uns pars por toto das Schicksal von vielen Millionen Menschen nahe.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch wenn nicht immer der Tod das letzte Wort hat, diese Lebensrealit\u00e4ten&nbsp;&nbsp;haben viele negative Konsequenzen f\u00fcr die Menschen und die philippinische Gesellschaft insgesamt.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>&#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211;\u00a0<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Soledads Sister<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"blob:https:\/\/buecher-books-libros.com\/630a169c-eceb-4714-ba3f-8161b7d56e71\" alt=\"IMG_4211.jpeg\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>When asked what the Philippines&#8216; biggest export is, Filipinos themselves often answer: \u201cOur people!\u201d There is a real and dramatic background to this answer. According to estimates, around 10 million of the approximately 120 million Filipinos work abroad, more than half of them women. The majority of these \u201coverseas Filipino workers\u201d are employed in other Asian countries, Arab countries, the US, and Canada.<\/p>\n\n\n\n<p>Remittances from abroad are an indispensable economic factor for the Philippines, accounting for around 10% of gross domestic product (approximately US$40 billion). For many families, these payments are essential for their survival.<\/p>\n\n\n\n<p>The price for the people is high. Fathers and mothers are separated from their children or spouses, other family members, and friends, often for years on end. Working and living conditions in many of the host countries are anything but humane. Exploitation, not to mention a modern form of slavery, is commonplace. The line between job placement and human trafficking is blurred, and many journeys are one-way trips&#8230;or return in a zinc coffin.<\/p>\n\n\n\n<p>The novel Last Call Manila by Jos\u00e9 \u201cButch\u201d Dalisay deals with this everyday reality in the Philippines.<\/p>\n\n\n\n<p>Aurora V. Cabahug is one of those young women who sought a livelihood abroad. She returns to Manila\u2014in a zinc coffin. However, Aurora is \u201clucky.\u201d Walter, the police officer tasked with finding her family, is stunned when he reads her name. Aurora Cabahug? Rory, the singer? Wasn&#8217;t she the one he had admired the night before?<\/p>\n\n\n\n<p>And indeed, Aurora is very much alive. Walter, secretly in love with the attractive singer, drives with her for hours to the capital Manila to pick up the coffin with the dead woman he doesn&#8217;t know, revealing her secret kilometer by kilometer.<\/p>\n\n\n\n<p>Aurora and her older sister, like almost all Filipinos with Spanish names, Soledad (significantly: loneliness), are survivors of a family catastrophe. Nevertheless, their relationship cannot be described as particularly close: \u201cTo be honest, Soli was always more of a maid than a sister to her, and it&#8217;s difficult to miss someone who might as well have been a stain on a white wall.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Soledad had left for Hong Kong years ago and later returned with a child. She soon left the little one alone with her sister Rory and borrowed her identity to build a professional future for herself in an Arab country. What happened to Soledad in that country remains a mystery, and no one there is interested in finding out. Unless the dead are members of the royal family or other influential figures, they are taken away after three days: \u201cJust like that?\u201d \u201cJust like that.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>On the long journey to Manila, we learn a few things about the Philippines almost in passing. Whether it&#8217;s about the complex structures of deep-rooted corruption or the immense internal migration due to a lack of career prospects: \u201cPeople who never really had a serious chance, who reluctantly accepted that every day you had three meals in your stomach was a good day and that anything beyond that was a blessing that had to be preserved and defended against the constant danger of being abandoned by luck.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Or take the still-existing left-wing guerrilla movement: &#8222;Some people carried weapons that were far larger than his .38 service weapon. They were henchmen and followers of a dogged belief in\u2014what was it again?\u2014justice or the future or some such abstraction that never justifies another corpse with its mouth open and covered in flies, lying somewhere in a ditch.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>There is also no shortage of realistically comical scenes that reflect the Filipino mentality, such as the family that arrives too early to pick up a close relative who has been beheaded in an Arab country and then enjoys themselves at a nearby folk festival until the next day. Life is short.<\/p>\n\n\n\n<p>Apart from the big surprise of the identity swap, there are other twists in this book that, despite all the tragedy, are more likely to make you laugh because of their absurdity. For example, the car carrying the coffin is stolen by a petty criminal and disappears with it into the brackish water of one of Manila&#8217;s dirtiest rivers. The ending is open&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>But a vicious circle continues.<\/p>\n\n\n\n<p>Rory, who, having survived the family fire disaster, had always secretly believed that she was destined for something special in life, draws an unexpected conclusion from her sister&#8217;s fate: she decides to do better than her and also seek her fortune abroad, believing that she will find someone to take care of her little nephew Nathan.<\/p>\n\n\n\n<p>A press release about the approximately 600 dead arriving in Manila each year from various countries of employment\u2014there are no reliable official figures\u2014prompted Dalisay to take up the theme of the Filipino diaspora. This book, Dalisay&#8217;s second, was first published in 2008. It is often classified as a crime novel, and Dalisay herself initially had the idea of writing it as a kind of \u201cblack comedy.\u201d However, that falls short. At its core, it is more of an assessment of the social situation in the Philippines.<\/p>\n\n\n\n<p>In an interview with the Mexican magazine LetrasLibres at the end of 2024, Dalisay describes not only the economic reasons for this labor migration, but also the cultural context. According to her, in many families, one or two people \u201csacrifice\u201d themselves and look for jobs abroad: \u201cAt least that&#8217;s how we mythologize them. They are martyrs for the well-being of the family.\u201d And family is a very high value for Filipinos; they would do anything for it!<\/p>\n\n\n\n<p>The topic is highly topical, not only in Asia, and presents this complex issue in a sober, but sometimes also very poetic language. The book addresses aspects that are largely unknown in Europe and gives us a glimpse into the fate of many millions of people.<\/p>\n\n\n\n<p>Even if death does not always have the last word, these realities of life have many negative consequences for the people and Philippine society as a whole.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>&#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211;\u00a0<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Spanische Fassung:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"blob:https:\/\/buecher-books-libros.com\/13a4d505-530d-4481-afec-869f9ba4a006\" alt=\"IMG_4209.jpeg\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Cuando se les pregunta cu\u00e1l es el producto estrella de exportaci\u00f3n de Filipinas, ellos mismos suelen responder: \u00ab\u00a1Nuestra gente!\u00bb. Esta respuesta tiene un trasfondo real y dram\u00e1tico. Se estima que, de los aproximadamente 120 millones de filipinos, unos 10 millones, m\u00e1s de la mitad de ellos mujeres, trabajan en el extranjero, la mayor\u00eda de estos \u00abtrabajadores Filipinos en el exterior\u201c en otros pa\u00edses asi\u00e1ticos, en pa\u00edses \u00e1rabes, en Estados Unidos y en Canad\u00e1.<\/p>\n\n\n\n<p>Las remesas del extranjero son un factor econ\u00f3mico indispensable para Filipinas, ya que representan alrededor del 10 % del producto interior bruto (unos 40 000 millones de d\u00f3lares estadounidenses). Para muchas familias, estos pagos constituyen una base indispensable para su supervivencia.<\/p>\n\n\n\n<p>El precio que pagan las personas es alto. Padres y madres se separan de sus hijos o c\u00f3nyuges, otros familiares y amigos, a menudo durante a\u00f1os. Las condiciones de trabajo y de vida en muchos de los pa\u00edses de acogida distan mucho de ser dignas, la explotaci\u00f3n, por no decir una forma moderna de esclavitud, est\u00e1 a la orden del d\u00eda, la frontera entre la colocaci\u00f3n laboral y la trata de personas es difusa, y hay muchos viajes sin retorno&#8230; o con retorno en un ata\u00fad de zinc.<\/p>\n\n\n\n<p>La novela \u00abLast Call Manila\u00bb, de Jos\u00e9 \u00abButch\u00bb Dalisay, se centra en esta realidad cotidiana en Filipinas.<\/p>\n\n\n\n<p>Aurora V. Cabahug es una de esas j\u00f3venes que buscaban ganarse la vida en el extranjero. Regresa a Manila&#8230; en un ata\u00fad de zinc. Sin embargo, Aurora tiene \u00absuerte\u00bb. Walter, el polic\u00eda encargado de buscar a la familia, se queda de piedra al leer el nombre. \u00bfAurora Cabahug? \u00bfRory, la cantante? \u00bfAcaso no la hab\u00eda admirado la noche anterior?<\/p>\n\n\n\n<p>Y, efectivamente, Aurora est\u00e1 viva y coleando. Walter, secretamente enamorado de la atractiva cantante, recorre con ella las horas de viaje hasta la capital, Manila, para recoger el ata\u00fad con la desconocida difunta y, kil\u00f3metro a kil\u00f3metro, va desvelando su secreto.<\/p>\n\n\n\n<p>Aurora y su hermana mayor, como casi todos los filipinos con nombre espa\u00f1ol, Soledad (significativamente: soledad), son supervivientes de una cat\u00e1strofe familiar. Sin embargo, no se puede decir que su relaci\u00f3n sea especialmente estrecha: \u00abPara ser sinceros, Soli siempre fue m\u00e1s una criada que una hermana para ella, y es dif\u00edcil echar de menos a alguien que podr\u00eda haber sido una mancha en una pared blanca\u00bb.<\/p>\n\n\n\n<p>Soledad se hab\u00eda marchado a Hong Kong hac\u00eda a\u00f1os y hab\u00eda regresado m\u00e1s tarde con un hijo. Muy pronto dej\u00f3 al peque\u00f1o solo con su hermana Rory y se apropi\u00f3 de su identidad para labrarse un futuro profesional en un pa\u00eds \u00e1rabe. Se desconoce lo que le sucedi\u00f3 a Soledad en ese pa\u00eds, y a nadie le interesa. A menos que los fallecidos sean miembros de la familia real u otras personas influyentes, se los llevan al cabo de tres d\u00edas: \u00ab\u00bfAs\u00ed sin m\u00e1s?\u00bb \u2014\u00abAs\u00ed sin m\u00e1s\u00bb.<\/p>\n\n\n\n<p>En el largo camino hacia Manila, se aprende casi de pasada algunas cosas sobre Filipinas. Ya sea sobre las complejas estructuras de una corrupci\u00f3n profundamente arraigada, ya sea sobre la inmensa migraci\u00f3n interna debido a la falta de perspectivas profesionales: \u00abPersonas que en realidad nunca tuvieron una oportunidad seria, que solo aceptaban a rega\u00f1adientes que cada d\u00eda en el que se llenaba el est\u00f3mago con tres comidas era un buen d\u00eda y que todo lo que iba m\u00e1s all\u00e1 de eso era una bendici\u00f3n que hab\u00eda que conservar y defender del peligro constante de que la suerte les abandonara\u00bb.<\/p>\n\n\n\n<p>O sobre la guerrilla de izquierda que a\u00fan existe: \u00abAlgunas personas portaban armas mucho m\u00e1s grandes que su arma reglamentaria del calibre 38. Eran secuaces y seguidores de una fe obstinada en&#8230; \u00bfqu\u00e9 era? \u00bfLa justicia o el futuro o alguna abstracci\u00f3n que nunca justifica otro cad\u00e1ver con la boca abierta y cubierto de moscas en alguna zanja?\u00bb.<\/p>\n\n\n\n<p>Tampoco faltan escenas realmente c\u00f3micas que reflejan la mentalidad de los filipinos, como la familia que llega demasiado pronto a recoger a un pariente cercano decapitado en un pa\u00eds \u00e1rabe y luego se divierte hasta el d\u00eda siguiente en una feria cercana. La vida es corta.<\/p>\n\n\n\n<p>Aparte de la gran sorpresa del intercambio de identidades, hay otros giros en este libro que, a pesar de toda su tragedia, vuelven a ser m\u00e1s bien c\u00f3micos por su absurdo. As\u00ed, el coche con el ata\u00fad es robado por un delincuente de poca monta y desaparece con \u00e9l en las aguas salobres de uno de los r\u00edos m\u00e1s sucios de Manila. Final abierto&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Pero el c\u00edrculo vicioso contin\u00faa.<\/p>\n\n\n\n<p>Rory, que debido a su supervivencia en el incendio familiar siempre estuvo secretamente convencida de que estaba destinada a algo especial en la vida, saca una conclusi\u00f3n inesperada del destino de su hermana: decide hacerlo mejor que ella y tambi\u00e9n buscar su suerte en el extranjero, ya que encontrar\u00e1 a alguien que se haga cargo de su peque\u00f1o sobrino Nathan.<\/p>\n\n\n\n<p>Una noticia de prensa sobre los aproximadamente 600 cad\u00e1veres que llegan cada a\u00f1o a Manila procedentes de los distintos pa\u00edses de destino, no hay cifras oficiales fiables, llev\u00f3 a Dalisay a abordar este tema de la di\u00e1spora filipina. Este libro, el segundo de Dalisay, se public\u00f3 por primera vez en 2008. A menudo se clasifica dentro del g\u00e9nero polic\u00edaco, ya que la propia Dalisay tuvo inicialmente la idea de escribirlo como una especie de \u00abcomedia negra\u00bb. Sin embargo, esto se queda corto. En esencia, se trata m\u00e1s bien de un an\u00e1lisis de la situaci\u00f3n social de Filipinas.<\/p>\n\n\n\n<p>En una entrevista con la revista mexicana LetrasLibres a finales de 2024, Dalisay describe, adem\u00e1s de las razones econ\u00f3micas de esta migraci\u00f3n laboral, el contexto cultural. Seg\u00fan \u00e9l, en muchas familias una o dos personas se \u00absacrifican\u00bb y buscan trabajo en el extranjero: \u00abAl menos as\u00ed es como los mitificamos. Son m\u00e1rtires por el bienestar de la familia\u00bb. Y la familia es un valor muy importante para los filipinos, \u00a1por ella se hace cualquier cosa!<\/p>\n\n\n\n<p>El tema es de gran actualidad, no solo en Asia, y nos acerca a esta compleja problem\u00e1tica con un lenguaje sobrio, pero a veces tambi\u00e9n muy po\u00e9tico. El libro aborda aspectos en gran medida desconocidos en Europa y nos acerca, pars pro toto, al destino de muchos millones de personas.<\/p>\n\n\n\n<p>Aunque la muerte no siempre tiene la \u00faltima palabra, estas realidades de la vida tienen muchas consecuencias negativas para las personas y para la sociedad filipina en su conjunto.<\/p>\n\n\n\n<p>#philippinen #buchmesse<\/p>\n\n\n\n<p>#philippinesfrankfurt2025<\/p>\n\n\n\n<p>#josedalisay #transitverlag<\/p>\n\n\n\n<p>#nicofr\u00f6ba #overseasworker #anvilpublishung<\/p>\n\n\n\n<p>#editorialpre-textos #tbr #bookstagram<\/p>\n<div class=\"pld-like-dislike-wrap pld-template-1\">\r\n    <div class=\"pld-like-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-like-trigger pld-like-dislike-trigger\" title=\"\" data-post-id=\"2146\" data-trigger-type=\"like\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                        <i class=\"fas fa-thumbs-up\"><\/i>\r\n                <\/a>\r\n    <span class=\"pld-like-count-wrap pld-count-wrap\">    <\/span>\r\n<\/div><div class=\"pld-dislike-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-dislike-trigger pld-like-dislike-trigger\" title=\"\" data-post-id=\"2146\" data-trigger-type=\"dislike\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                        <i class=\"fas fa-thumbs-down\"><\/i>\r\n                <\/a>\r\n    <span class=\"pld-dislike-count-wrap pld-count-wrap\"><\/span>\r\n<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Besprechung auf Deutsch-Review also in English-Rese\u00f1a tambi\u00e9n en espa\u00f1ol!! Die Frage nach dem Exportschlager der Philippinen wird von ihnen selbst h\u00e4ufig beantwortet mit: \u201eUnsere Menschen\u201c! Diese Antwort hat einen realen und dramatischen Hintergrund. Nach Sch\u00e4tzungen arbeiten von den etwa 120 Mio. Filipinos rund 10 Millionen, mehr als die H\u00e4lfte davon Frauen, im Ausland, die Mehrheit dieser \u201eOverseas Filipino Workers\u201c in anderen asiatischen Staaten, in arabischen L\u00e4ndern, den USA und Kanada. Auslands\u00fcberweisungen sind ein f\u00fcr die Philippinen unverzichtbarer Wirtschaftsfaktor, sie betragen rund 10 % des Bruttoinlandsprodukts (etwa 40 Mrd. US-Dollar). F\u00fcr viele Familien bilden diese Zahlungen ihre unverzichtbare \u00dcberlebensgrundlage. Der Preis f\u00fcr die Menschen ist hoch. V\u00e4ter und M\u00fctter sind von ihren Kindern oder Ehepartnern, anderen Familienangeh\u00f6rigen und Freunden getrennt, und das vielfach \u00fcber Jahre hinweg. Die Arbeits- und Lebensbedingungen in einer Vielzahl der aufnehmenden Staaten sind alles andere als menschenw\u00fcrdig, Ausbeutung, um nicht zu sagen eine moderne Form der Sklavenhaltung sind an der Tagesordnung, die Grenze zwischen Arbeitsvermittlung und Menschenhandel sind flie\u00dfend, es gibt viele Reisen ohne Wiederkehr\u2026oder der Wiederkehr in einem Zinksarg. Dieser f\u00fcr die Philippinen allt\u00e4glichen Realit\u00e4t widmet sich der Roman \u201eLast Call Manila\u201c von Jos\u00e9 \u201eButch\u201c Dalisay. Aurora V. Cabahug ist eine dieser jungen Frauen, die im Ausland ihr Auskommen suchten. Sie kehrt nach Manila zur\u00fcck &#8211; in einem Zinksarg. Aurora hat jedoch \u201eGl\u00fcck\u201c. Der mit der Suche nach der Familie beauftragte Polizist Walter f\u00e4llt beim Lesen des Namens aus allen Wolken. Aurora Cabahug? Rory,die S\u00e4ngerin? Die hatte er doch am Abend vorher noch bewundert? Und in der Tat, Aurora ist quicklebendig. Walter, heimlich verliebt in die attraktive S\u00e4ngerin, f\u00e4hrt mit ihr die stundenlange Strecke in die Hauptstadt Manila, um den Sarg mit der ihm unbekannten Toten abzuholen und enth\u00fcllt so Kilometer um Kilometer deren Geheimnis. Aurora und ihre \u00e4ltere Schwester, wie fast alle Filipinos mit spanischem Namen, Soledad (bezeichnenderweise: Einsamkeit), sind \u00dcberlebende einer famili\u00e4ren Katastrophe. Als besonders nah kann man ihr Verh\u00e4ltnis dennoch nicht bezeichnen: \u201eSoli war, um ehrlich zu sein, immer mehr ein Dienstm\u00e4dchen, als eine Schwester f\u00fcr sie gewesen, und es ist schwierig, jemanden zu vermissen, der ebenso ein Fleck auf einer wei\u00dfen Wand h\u00e4tte sein k\u00f6nnen\u201c. Soledad war bereits vor Jahren nach Hongkong aufgebrochen und sp\u00e4ter mit einem Kind zur\u00fcckgekommen. Den Kleinen lie\u00df sie sehr bald alleine bei ihrer Schwester Rory, und borgte sich deren Identit\u00e4t, um sich eine berufliche Zukunft in einem arabischen Land aufzubauen. Es bleibt im Dunkeln, was mit Soledad in diesem Land geschehen ist, es interessiert dort auch niemanden. Sofern es sich bei Toten nicht um Mitglieder der k\u00f6niglichen Familien oder andere Einflussreiche handelt, werden sie nach drei Tagen weggebracht: \u201eEinfach so?\u201c &#8211; \u201eEinfach so\u201c. Auf dem langen Weg nach Manila erf\u00e4hrt man nahezu beil\u00e4ufig Einiges \u00fcber die Philippinen. Sei es \u00fcber die komplexen Strukturen einer tief verwurzelten Korruption, sei es \u00fcber die immense Binnenmigration aufgrund fehlender beruflicher Perspektiven: \u201eMenschen, die eigentlich nie ernsthaft eine Chance hatten, die nur widerwillig akzeptierten, dass jeder Tag, an dem man drei Mahlzeiten im Bauch hatte, ein guter Tag und das alles, was dar\u00fcber hinaus ging, ein Segen war, der bewahrt und verteidigt werden musste vor der st\u00e4ndigen Gefahr, vom Gl\u00fcck verlassen zu werden\u201c. Oder sei es \u00fcber die noch immer existente Links-Guerrilla: \u201eEinige Leute trugen Waffen, die weitaus gr\u00f6\u00dfer waren als seine 38 er Dienstwaffe. Es waren Handlanger und Anh\u00e4nger eines verbissen Glaubens an \u2013 was war es noch mal? \u2013 Gerechtigkeit oder die Zukunft oder irgend so eine Abstraktion, die niemals eine weitere Leiche mit offenem Mund und von Fliegen befallen, irgendwo in einem Graben, rechtfertigt\u201c. Es fehlt auch nicht an realkomischen, die Mentalit\u00e4t der Filipinos widerspiegelnden Szenen, wie die Familie, die zu fr\u00fch zum Abholen eines in einem arabischen Land enthaupteten engen Angeh\u00f6rigen kommt und sich dann bis zum n\u00e4chsten Tag auf einem nahen Volksfest vergn\u00fcgt. Das Leben ist kurz. Von der gro\u00dfen \u00dcberraschung des Identit\u00e4tstausches abgesehen, gibt es auch andere Volten in diesem Buch, die trotz aller Tragik wegen ihrer Absurdit\u00e4t wieder eher zum Lachen sind. So wird der Wagen mit dem Sarg von einem Kleinkriminellen gestohlen und verschwindet mit diesem im Brackwasser eines der schmutzigsten Fl\u00fcsse Manilas. Ende offen\u2026. Ein Teufelskreis aber wird weitergef\u00fchrt. Rory, die aufgrund ihres \u00dcberlebens bei der famili\u00e4ren Brandkatastrophe immer heimlich \u00fcberzeugt war, f\u00fcr etwas Besonderes im Leben bestimmt zu sein, zieht aus dem Schicksal ihrer Schwester eine nicht erwartete Konsequenz: Sie entschlie\u00dft sich, es besser als diese zu machen und ebenfalls im Ausland ihr Gl\u00fcck zu suchen, f\u00fcr ihren kleinen Neffen Nathan werde sie schon jemanden finden, der sich seiner annimmt. Eine Pressemeldung \u00fcber j\u00e4hrlich rund 600 in Manila ankommende Tote aus den verschiedenen Einsatzl\u00e4ndern, belastbare offizielle Zahlen gibt es nicht, brachte Dalisay dazu, sich dieses Themas&nbsp;&nbsp;der philippinischen Diaspora anzunehmen. Dieses Buch, Dalisays zweites, ist erstmals 2008 erschienen. Es wird h\u00e4ufig dem Krimi-Genre zugeordnet, Dalisay selbst hatte zu Beginn die Idee, es als eine Art \u201eschwarze Kom\u00f6die\u201c zu schreiben. Das greift jedoch zu kurz. Im Kern handelt es sich vielmehr eine Bestandsaufnahme der sozialen Situation der Philippinen. In einem Interview mit der mexikanischen Zeitschrift LetrasLibres Ende 2024 schildert Dalisay neben den wirtschaftlichen Gr\u00fcnden dieser Arbeitsmigration auch den kulturellen Kontext. Danach \u201eopfern\u201c sich in vielen Familien ein oder zwei Personen und suchen sich Jobs im Ausland: \u201eZumindest mythologisieren wir sie so. Sie sind M\u00e4rtyrer f\u00fcr das Wohlergehen der Familie\u201c. Und Familie ist f\u00fcr die Filipinos ein sehr hoher Wert, f\u00fcr sie tut man alles! Das Thema ist, nicht nur in Asien hochaktuell und bringt uns diese komplexe Thematik in einer n\u00fcchternen, manchmal aber auch sehr poetischen Sprache nahe. Das Buch thematisiert in Europa weitgehend unbekannte Aspekte und bringt uns pars por toto das Schicksal von vielen Millionen Menschen nahe. Auch wenn nicht immer der Tod das letzte Wort hat, diese Lebensrealit\u00e4ten&nbsp;&nbsp;haben viele negative Konsequenzen f\u00fcr die Menschen und die philippinische Gesellschaft insgesamt. Soledads Sister When asked what the Philippines&#8216; biggest export is, Filipinos themselves often answer: \u201cOur people!\u201d There is a real and dramatic background to this answer. According to estimates, around 10 million of the approximately 120 million Filipinos work abroad, more<\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":2147,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-2146","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-d"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/buecher-books-libros.com\/es\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2146"}],"collection":[{"href":"https:\/\/buecher-books-libros.com\/es\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/buecher-books-libros.com\/es\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/buecher-books-libros.com\/es\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/buecher-books-libros.com\/es\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2146"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/buecher-books-libros.com\/es\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2146\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2149,"href":"https:\/\/buecher-books-libros.com\/es\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2146\/revisions\/2149"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/buecher-books-libros.com\/es\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2147"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/buecher-books-libros.com\/es\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2146"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/buecher-books-libros.com\/es\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2146"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/buecher-books-libros.com\/es\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2146"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}