{"id":2004,"date":"2025-04-05T21:29:07","date_gmt":"2025-04-05T21:29:07","guid":{"rendered":"https:\/\/buecher-books-libros.com\/?p=2004"},"modified":"2025-04-05T21:29:08","modified_gmt":"2025-04-05T21:29:08","slug":"ricarda-messner-wo-der-name-wohnt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/buecher-books-libros.com\/es\/m\/ricarda-messner-wo-der-name-wohnt\/","title":{"rendered":"Ricarda Messner: Wo der Name wohnt"},"content":{"rendered":"<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"688\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/buecher-books-libros.com\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/IMG_0096-688x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2002\" srcset=\"https:\/\/buecher-books-libros.com\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/IMG_0096-688x1024.jpeg 688w, https:\/\/buecher-books-libros.com\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/IMG_0096-201x300.jpeg 201w, https:\/\/buecher-books-libros.com\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/IMG_0096-768x1144.jpeg 768w, https:\/\/buecher-books-libros.com\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/IMG_0096-1031x1536.jpeg 1031w, https:\/\/buecher-books-libros.com\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/IMG_0096-1375x2048.jpeg 1375w, https:\/\/buecher-books-libros.com\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/IMG_0096-8x12.jpeg 8w, https:\/\/buecher-books-libros.com\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/IMG_0096-scaled.jpeg 1719w\" sizes=\"(max-width: 688px) 100vw, 688px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Es ist ein vier Generationen einer Familie \u00fcberspannendes Buch, ein Buch \u00fcber die Erinnerung, bruchst\u00fcckhaft, aber dennoch ein Ganzes ergebend, ein Buch \u00fcber Tote, besser gesagt, das Leben mit den Toten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gro\u00dfeltern der Erz\u00e4hlerin haben mit ihrer Mutter als eine der ersten j\u00fcdischen Familien, die legal ausreisen durften, 1971 ihre Heimat Lettland verlassen. Offizielles Ausreiseziel war Israel, aber in \u00d6sterreich angekommen entschloss sich der Gro\u00dfvater, die Entscheidung \u00fcber die Zukunft in die eigenen H\u00e4nde zu nehmen und nach Deutschland zu gehen.<\/p>\n\n\n\n<p>1989 kommt Erz\u00e4hlerin zur Welt. Sie wohnte mit ihren Eltern \u00fcber viele Jahre Haus an Haus mit ihren Gro\u00dfeltern, verbrachte sehr viel Zeit mit ihnen. Jahre nach dem Wegzug ihrer Familie zieht sie sp\u00e4ter alleine in die ehemalige Wohnung der Eltern. Trotz Unwohlsein und Kritik ergibt sich die Erz\u00e4hlerin der manches Mal zu distanzlosen N\u00e4he zu den Gro\u00dfeltern, eine erneute r\u00e4umliche Trennung schafft sie nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu Beginn hatte ich angesichts der sich abwechselnden Erinnerungssequenzen den Eindruck von Unverbundenem, das sich noch nicht zu einem Ganzen verweben wollte. Dann gewinnt die Erz\u00e4hlung jedoch zunehmend an Dichte. Und zwar je mehr sich die pers\u00f6nlichen Lebensl\u00e4ufe verschiedener Familienmitglieder mit der lettischen Geschichte, vor allem aber der Geschichte der lettischen Juden unter den Nazis, aber auch der Sowjetdiktatur, verbinden.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWo der Name wohnt\u201c ist auch ein Buch \u00fcber Abwesenheit, \u00fcber Verdr\u00e4ngen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Gro\u00dfvater sprach nicht \u00fcber seine Toten, nannte sie allenfalls beim Namen. F\u00fcr ihn gab es keine Vergangenheit mehr, \u201enur den Tag und den n\u00e4chsten Tag. Immer nur die Zukunft\u201c. F\u00fcr Mutter und Gro\u00dfmutter dagegen gab es das<em>\u201eFr\u00fcher\u201c<\/em>, auch wenn sie sich nicht danach sehnten: \u201eLange dachte ich&nbsp;<em>Fr\u00fcher&nbsp;<\/em>heisst das Land, aus dem sie kamen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Ab ihrem 15. Geburtstag begibt sich die Erz\u00e4hlerin auf Entdeckungsreisen in die Schr\u00e4nke und Kisten der Gro\u00dfeltern mit Dokumenten aus der Familienvergangenheit.<\/p>\n\n\n\n<p>In diesem&nbsp;<em>\u201eFr\u00fcher<\/em>\u201c verbirgt sich Vieles. Vor allem die dramatische Geschichte der lettischen Juden, ihrer Verfolgung und weitgehenden Ermordung w\u00e4hrend der Nazi-Besatzung. Etwa 72.000 der 92.000 lettischen Juden fielen den Nazis zum Opfer. Die Geschichte des Rigaer Ghettos, die Gr\u00e4ueltaten des Rigaer Blutsonntags am 30.November 1941 mit der Erschie\u00dfung von rund 28 000 Juden, um Platz f\u00fcr Deportationen aus dem Westen zu schaffen, sind grausige Marksteine.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch der Urgrossvater der Erz\u00e4hlerin wurde durch die Nazis ermordet.<\/p>\n\n\n\n<p>Die fehlende r\u00e4umliche Distanz hat zunehmend Konsequenzen: \u201eErinnerungen und Alltag sind hier nah beieinander, liegen am Ende des Tages \u00fcbereinander wie Kleider auf St\u00fchlen\u201c. Die eigene Unsicherheit scheint durch und verst\u00e4rkt sich nach dem Tod der Gro\u00dfmutter noch: \u201eSt\u00e4ndig ist alles gestern, heute und morgen. Je l\u00e4nger ich hierbleibe, desto mehr bringe ich die Zust\u00e4nde durcheinander, Leben zwischen den Zeiten\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>So \u00fcberzeugend und ber\u00fchrend diese N\u00e4he zwischen Enkelin und Gro\u00dfeltern, nach dem Tod des Gro\u00dfvaters noch intensiver mit der Gro\u00dfmutter, auch beschrieben wird, so entsteht allerdings auch ein Eindruck, dass das Leben der Erz\u00e4hlerin sich nur in diesen Erinnerungssequenzen und -schleifen bewegt. Man w\u00fcnscht ihr irgendwann, dass sie sich aus dieser \u201eVergangenheitsinventur\u201c, so der Vorwurf ihrer Mutter, befreien und ihr eigenes Leben leben kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihre Mutter scheint n\u00e4her an der Realit\u00e4t zu leben, fordert die Tochter auf, doch Menschen in ihre Wohnung einzuladen: \u201eIch antworte ihr, dass sie sich keine Gedanken machen m\u00fcsse. Ich langweile mich nicht, au\u00dferdem w\u00fcrde ich st\u00e4ndig von unseren Toten besucht werden\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Vorbild dieses Lebens mit den Toten ist sicher auch ihre Gro\u00dfmutter, die jeden Sonntag auf dem Friedhof mit ihrem verstorbenen Mann spricht, den Grabstein umarmt und sich von der Enkelin fotografieren l\u00e4sst: \u201eF\u00fcr sie war der Stein immer noch Gro\u00dfvater, den sie nun in dieser Form besuchte. Es schien, als warte der Stein jeden Sonntag auf sie\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier regt sich ambivalenter Widerspruch in der Erz\u00e4hlerin: \u201cInnerlich ertrug ich dieses Bild der Hingabe nicht, dabei h\u00e4tte ich mir diese Selbstverst\u00e4ndlichkeit gew\u00fcnscht, h\u00e4tte von Gro\u00dfmutter verlangen sollen, mir das Sprechen mit den Steinen beizubringen\u201c.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr eigener fr\u00fch verstorbener Vater nimmt keinen gro\u00dfen Raum ein. Sie will den Namen des Gro\u00dfvaters annehmen, ihren Mutternamen, Levitanus.<\/p>\n\n\n\n<p>Eingestreut sind in die Erz\u00e4hlung Zitate aus einschl\u00e4gigen Rechtsvorschriften, aus denen sich die Anforderungen an eine Namens\u00e4nderung ergeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die beh\u00f6rdliche Ablehnung der Namens\u00e4nderung kontrastiert mit der durch die intime Erz\u00e4hlung geschaffene Erwartungshaltung: \u201cSo ginge der Ausnahmecharakter der \u00f6ffentlich-rechtlichen Namens\u00e4nderung verloren, wenn in allen F\u00e4llen, in denen das Wesen oder Andenken von Personen geehrt werden soll, die eine pr\u00e4gende und wichtige Rolle im Leben eines Menschen gespielt haben, das als ein wichtiger Grund f\u00fcr die Namens\u00e4nderung anerkannt w\u00fcrde\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch ohne die \u00dcbernahme des gro\u00dfv\u00e4terlichen Namens &#8211; mit diesem Roman hat die Erz\u00e4hlerin ihrer Familie, vor allem ihren Gro\u00dfeltern, ein bleibendes Denkmal gesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein gelungenes Deb\u00fct.<\/p>\n\n\n\n<p>Ricarda Messner: Wo der Name wohnt<\/p>\n\n\n\n<p>Suhrkamp , ISBN: 978-351842327<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<div class=\"pld-like-dislike-wrap pld-template-1\">\r\n    <div class=\"pld-like-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-like-trigger pld-like-dislike-trigger\" title=\"\" data-post-id=\"2004\" data-trigger-type=\"like\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                        <i class=\"fas fa-thumbs-up\"><\/i>\r\n                <\/a>\r\n    <span class=\"pld-like-count-wrap pld-count-wrap\">1    <\/span>\r\n<\/div><div class=\"pld-dislike-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-dislike-trigger pld-like-dislike-trigger\" title=\"\" data-post-id=\"2004\" data-trigger-type=\"dislike\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                        <i class=\"fas fa-thumbs-down\"><\/i>\r\n                <\/a>\r\n    <span class=\"pld-dislike-count-wrap pld-count-wrap\"><\/span>\r\n<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist ein vier Generationen einer Familie \u00fcberspannendes Buch, ein Buch \u00fcber die Erinnerung, bruchst\u00fcckhaft, aber dennoch ein Ganzes ergebend, ein Buch \u00fcber Tote, besser gesagt, das Leben mit den Toten. Die Gro\u00dfeltern der Erz\u00e4hlerin haben mit ihrer Mutter als eine der ersten j\u00fcdischen Familien, die legal ausreisen durften, 1971 ihre Heimat Lettland verlassen. Offizielles Ausreiseziel war Israel, aber in \u00d6sterreich angekommen entschloss sich der Gro\u00dfvater, die Entscheidung \u00fcber die Zukunft in die eigenen H\u00e4nde zu nehmen und nach Deutschland zu gehen. 1989 kommt Erz\u00e4hlerin zur Welt. Sie wohnte mit ihren Eltern \u00fcber viele Jahre Haus an Haus mit ihren Gro\u00dfeltern, verbrachte sehr viel Zeit mit ihnen. Jahre nach dem Wegzug ihrer Familie zieht sie sp\u00e4ter alleine in die ehemalige Wohnung der Eltern. Trotz Unwohlsein und Kritik ergibt sich die Erz\u00e4hlerin der manches Mal zu distanzlosen N\u00e4he zu den Gro\u00dfeltern, eine erneute r\u00e4umliche Trennung schafft sie nicht. Zu Beginn hatte ich angesichts der sich abwechselnden Erinnerungssequenzen den Eindruck von Unverbundenem, das sich noch nicht zu einem Ganzen verweben wollte. Dann gewinnt die Erz\u00e4hlung jedoch zunehmend an Dichte. Und zwar je mehr sich die pers\u00f6nlichen Lebensl\u00e4ufe verschiedener Familienmitglieder mit der lettischen Geschichte, vor allem aber der Geschichte der lettischen Juden unter den Nazis, aber auch der Sowjetdiktatur, verbinden. \u201eWo der Name wohnt\u201c ist auch ein Buch \u00fcber Abwesenheit, \u00fcber Verdr\u00e4ngen. Der Gro\u00dfvater sprach nicht \u00fcber seine Toten, nannte sie allenfalls beim Namen. F\u00fcr ihn gab es keine Vergangenheit mehr, \u201enur den Tag und den n\u00e4chsten Tag. Immer nur die Zukunft\u201c. F\u00fcr Mutter und Gro\u00dfmutter dagegen gab es das\u201eFr\u00fcher\u201c, auch wenn sie sich nicht danach sehnten: \u201eLange dachte ich&nbsp;Fr\u00fcher&nbsp;heisst das Land, aus dem sie kamen\u201c. Ab ihrem 15. Geburtstag begibt sich die Erz\u00e4hlerin auf Entdeckungsreisen in die Schr\u00e4nke und Kisten der Gro\u00dfeltern mit Dokumenten aus der Familienvergangenheit. 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Je l\u00e4nger ich hierbleibe, desto mehr bringe ich die Zust\u00e4nde durcheinander, Leben zwischen den Zeiten\u201c. So \u00fcberzeugend und ber\u00fchrend diese N\u00e4he zwischen Enkelin und Gro\u00dfeltern, nach dem Tod des Gro\u00dfvaters noch intensiver mit der Gro\u00dfmutter, auch beschrieben wird, so entsteht allerdings auch ein Eindruck, dass das Leben der Erz\u00e4hlerin sich nur in diesen Erinnerungssequenzen und -schleifen bewegt. Man w\u00fcnscht ihr irgendwann, dass sie sich aus dieser \u201eVergangenheitsinventur\u201c, so der Vorwurf ihrer Mutter, befreien und ihr eigenes Leben leben kann. Ihre Mutter scheint n\u00e4her an der Realit\u00e4t zu leben, fordert die Tochter auf, doch Menschen in ihre Wohnung einzuladen: \u201eIch antworte ihr, dass sie sich keine Gedanken machen m\u00fcsse. Ich langweile mich nicht, au\u00dferdem w\u00fcrde ich st\u00e4ndig von unseren Toten besucht werden\u201c. Vorbild dieses Lebens mit den Toten ist sicher auch ihre Gro\u00dfmutter, die jeden Sonntag auf dem Friedhof mit ihrem verstorbenen Mann spricht, den Grabstein umarmt und sich von der Enkelin fotografieren l\u00e4sst: \u201eF\u00fcr sie war der Stein immer noch Gro\u00dfvater, den sie nun in dieser Form besuchte. Es schien, als warte der Stein jeden Sonntag auf sie\u201c. Hier regt sich ambivalenter Widerspruch in der Erz\u00e4hlerin: \u201cInnerlich ertrug ich dieses Bild der Hingabe nicht, dabei h\u00e4tte ich mir diese Selbstverst\u00e4ndlichkeit gew\u00fcnscht, h\u00e4tte von Gro\u00dfmutter verlangen sollen, mir das Sprechen mit den Steinen beizubringen\u201c.&nbsp; Ihr eigener fr\u00fch verstorbener Vater nimmt keinen gro\u00dfen Raum ein. Sie will den Namen des Gro\u00dfvaters annehmen, ihren Mutternamen, Levitanus. Eingestreut sind in die Erz\u00e4hlung Zitate aus einschl\u00e4gigen Rechtsvorschriften, aus denen sich die Anforderungen an eine Namens\u00e4nderung ergeben. 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